Kundalini - Der Innere Weg - Folgt noch 2019

    Kundalini - Der Innere Weg - Transformation II

 

                     Thematiken im Buch

 

                                  Vorwort

 

                                 Interview

 

                                  Themen:

 

       Zen - Lobbyisten - Innere Wandlung - Krisen
Dunkle Nacht - Herz versus Ego - Innere Kind heilen              Ahnen - und  Elternhaus Karma heilen

 

    Die Macht der Konsumenten Bio Regional versus                Chemiekonzerne Monsanto Bayer AG 
  Warum Firmen mit Ego mehr Probleme bekommen
                            Diesel Skandal             

 

                

            Ganzheitliche Konzepte mit mehr Liebe
                Was Jesus predigte gilt auch heute
                      Was bisher sich tat, ab 2012
                 Achtsamkeit wird immer wichtiger 
                         Sei kein Sklave mehr
                    Das Wunder der Selbstliebe 

 

                        Reinkarnation gibt es

                       Immer mehr erwachen
                Kundalini ist unser Innerer Lehrer
      Der Innere Weg mit Meditation und Träume als                                       Wegweiser
              Spiegel unserer Seele im aussen
                            Regionale Ideen 

 

 

                            Und vieles mehr ......

 

                  ZEN - Non-Dualismus

 

Reporter:

 

Viele kennen sich mit dem Zen gar nicht aus.

Warum ist Zen so wichtig in der Entwicklung eines Menschen?

 

 

Schmidt:

 

Das ist recht einfach zu erklären. Zen auszuüben bedeutet mehr zu schweigen, zu beobachten und geistig mehr in der Stille zu verweilen. Auch gewaltfreie Kommunikation gehört zum Zen dazu und mehr seinen eigenen, inneren Kräften zu vertrauen.

 

Anders ausgedrückt: Zen ist „Nichts“ (Äon, auch unendlicher, nicht erklärbarer, göttlicher, universeller Raum).

Es geht darum, zu üben, mehr die eigene, innere Mitte zu halten. Non- Dualität ist Zen, die Mitte von allem zu erkennen und mehr dem Universum (Gott) zu vertrauen.

„Einfach mal die Gosch halten (lacht)“, sich weniger mit den Problemen anderer zu befassen, indem man seine Gedanken von diesen Problemen abzieht, den eigenen Humor wieder ausleben, Selbstliebe, sowie Wertschätzungen gegenüber allen Wesen erkennen und entwickeln.

 

Zen anzuwenden bedeutet auch, die Arbeit mit dem dritten Auge wieder zu üben und geistige Symbole im Inneren zu entschlüsseln (Sprache des Universums im Menschen).

Außerdem wieder eine Verbindung herzustellen zwischen sich selbst und der Natur und dem Universum, Achtsamkeit zu kultivieren und sich richtig zu entschleunigen.

Spiegelarbeit mit Zen, auf der Basis, das alles um dich herum ein Spiegel deiner Seele ist.

 

Stille ist ein wichtiges Element im Zen und die Erkenntnis, wir sind alle „Eins“. Geduld- Übungen sind sinnvoll um mehr Freude und Sinn am eigenen Sein zu entdecken und zu erkennen, dass wir universelle Liebe sind und ein Teil des ganzen Kosmos.

 

Weniger ist mehr, wir sind keine Roboter/Sklaven, wir dürfen wieder lernen, zu empfangen. Dies ist das Sogprinzip des Universums.

Mit Hektik und Ungeduld gestalten sich die Dinge meist noch komplexer, auch energetisch gesehen.

Das Prinzip von Ursache und Wirkung zu durchschauen und verstehen, wie es richtig funktioniert. Z.B. unser Karma positiver zu steuern, u.v.m.

 

 

Reporter:

 

Vielen Dank für diese bereichernde Darstellung.

 

Auszug aus meinem Buch.

 

 


Kundalini

Der Innere Weg

Transformation II